© Thorsten Koch
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Ta-Nia

© Zoe Bloomfield

Yade Yasemin Önder

© Carolin Saage

Sophie Reyer

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© Thorsten Koch
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Ta-Nia, Yade Yasemin Önder, Sophie Reyer

DAS STÜCK ZUR ZEIT

Das Stück zur Zeit

 

Drei Stimmen. Drei Begegnungen. Drei Versuche, sich mit der Zeit und dem Spielzeitmotto POLYPHONIE GERECHTIGKEIT auseinanderzusetzen.

Diese Spielzeit erwartet Sie und uns keine Inszenierung. Denn wer sagt, dass das STÜCK ZUR ZEIT nicht auch Worte sein könnten? Geschriebener Text als Zeugnis der Zustände, Sätze als Auseinandersetzung mit der Zeit, ein Dialog mit der Gegenwart.

Wie kann eine faire Welt aussehen, was wäre dazu nötig, denn so – kann es ja nun wirklich nicht weitergehen, das ist uns allen sehr klar!

Drei Texte und ihre Autor*innen fragen sich stellvertretend für uns, wie es noch aussehen könnte, sich die Gegenwart und damit die Zukunft schreibend zu formen?

Wir freuen uns auf Ta-Nia, ein schreibendes Kollektiv aus New York und Los Angeles sowie auf die Autorinnen Yade Yasemin Önder aus Berlin und Sophie Reyer aus Wien.

Es sind 3 Perspektiven, die ihre Form finden werden. Drei unterschiedliche Arbeitsweisen und Bestandsaufnahmen, mit Worten der flüchtigen Gegenwart nachgespürt.

Für alle Menschen ab 14 Jahren, die sich nicht mehr nur wundern, sondern ärgern, Ungerechtigkeiten nicht mehr ertragen können und mit uns einen Blick auf die Gegenwart werfen wollen.

 

Talia Paulette Oliveras und Nia Farrell (aka Ta-Nia) sind ein Theatermacherinnen-Duo, das sich dafür einsetzt, die Grenzen des Theaters herauszufordern, um unmissverständlich Schwarze Räume der Befreiung zu schaffen. Sie studierten experimentelles und kollaboratives Theatermachen an der Tisch School of the Arts der New York University.

Yade Yasemin Önder studierte u. a. Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Ihr erstes Theaterstück »Kartonage« wurde am Wiener Burgtheater uraufgeführt. Die Einladung zum Heidelberger Stückemarkt folgte. 2022 veröffentlichte sie ihren Roman „Wir wissen, wir könnten, und fallen synchron“. Dafür wurde ihr der lit.COLOGNE-Debütpreis verliehen.

Sophie Reyer studierte Germanistik und Komposition sowie Szenisches Schreiben bei uniT in Österreich. 2008 erschien „Baby Blue Eyes“ im Ritterverlag und „Vertrocknete Vögel“ bei Leykam. 2009 erhielt sie den ManuskripteFörderungspreis und das österreichische Startstipendium. Ihre Theatertexte wurden ins Serbische, Polnische und Spanische übersetzt.

WIRD ES JE GERECHT ZUGEHEN?

DAS STÜCK ZUR ZEIT