Anna Morawetz

Der Schnaps erkennt die Traurigkeit

/Uraufführung

Gegenwartsdramatik

 

Man hat die Schule miteinander besucht und nun ist er da: der Moment des Wiedersehens, 20 Jahre später. Auf einer Burg ohne Handyempfang. Auch das noch. Nichts um einen herum könnte einen ablenken. Nichts anderes bleibt zu tun, als sich gemeinsam zu erinnern. An die gemeinsame Jugendzeit. Die Zeit, in der man sicher war, dass einem alle Wege offen stehen und das Leben wie eine große Verheißung auf einen wartet. Hinter der nächsten Ecke. Oder der Ecke dahinter? Als man alles anders machen wollte als die Eltern. 20 Jahre später erinnert man sich. Gleicht ab. Mein Haus, mein Auto. Ein Schnaps ist da notwendig. Und man erinnert sich an die, die fehlt. An die, die auf dem Weg in das verheißungsvolle Leben einfach verloren gegangen ist.

Mit viel Sprachwitz und minimalistischen Dialogen fließen Vergangenheit und Gegenwart dreier Figuren in diesem Theatertext ineinander. Für alle Menschen ab 15 Jahren, die sich auch schon mal gefragt haben, wie sie nun gerade hier gelandet sind – und wie man eigentlich sein Leben lebt: mit dem Blick in die Zukunft oder in die Vergangenheit.

Ort:

Kleines Tasch

Premiere:

Samstag, 26.09.2020

Regie: Anna Laner
Bühne & Kostüme: Elke Auer
Musik: Markus Steinkellner
Dramaturgie: Petra Thöring
Theaterpädagogik: Michael Pietsch
Regieassistenz: Nathalie Glasow

Es spielen:

Saskia Boden-Dilling
Anna-Sophie Fritz
Christian Simon

Lehrplanrelevante Informationen
 

Nächste Termine:

Alle anzeigen
  • Sa, 26.09.2020, 19.30, Premiere ABO P
  • Mi, 30.09.2020, 19.30 MI ABO
  • Fr, 02.10.2020, FR ABO
  • So, 04.10.2020, 15.30 SO ABO
 
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Jetzt stecken wir mitten in dem, was Leben genannt wird.

Der Schnaps erkennt die Traurigkeit