©Theater Speyer
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EIN KÖNIG ZU VIEL

von Gertrud Pigor mit Musik von Robert Schumann „Kinderszenen op. 15“

 

Wenn sich zwei Könige auf engstem Raum plötzlich gegenüberstehen, dann tut sich vermutlich erst einmal gar nichts, denn ein König würde niemals zurückweichen! Dann ist hier eindeutig ein König zu viel, und es muss erst einmal geklärt werden, wer von beiden das Sagen hat.
Nachdem König Fritz und König Karl Schiffbruch erlitten haben, können sie sich auf eine einsame Insel retten und stehen sich hier zum ersten Mal gegenüber. Im Niemandsland, fern von Volk und Jubelrufen auf sich allein gestellt, weit und breit kein Diener, der ihnen die Schuhe putzt oder den Tee serviert. Das Einzige, was sie wirklich können, ist: befehlen. Doch was nützen Befehle, wenn niemand da ist, der sie ausführt? Ein absurder Wettstreit beginnt ...

„Zwei Könige auf einer Insel, die beide beanspruchen, König zu sein. So schlicht und viel sagend ist der Konflikt, der die beiden tumben Patriarchen zum Spielen, Streiten und Reden bringt. Witzig, clownesk und kunstfertig,
angereichert durch ein – ebenfalls mehr oder weniger königliches – Kammermusik-Trio.“
(Votum der AK Auswahlkommission)


Kinder- und Jugendtheater Speyer in Koproduktion mit der Deutschen
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Ort:

Großes Tasch

Aufführungsdauer:

ca. 50 Minuten

Inszenierung: Matthias Folz
Handpuppen & Kostüme: Nicole Schneider
Projektionen: Hanna Neuhaus

Es spielen:

Sven Djurovic
Oliver Fobe
Markus Gabriel-Ecseghy (Piano)
Hildegard Schattenberg (Flöte)
Eric Trümpler (Cello)