Jorien Gradenwitz

© Arne Landwehr

v.l.n.r.: Jorien Gradenwitz, Stefan Piskorz

© Arne Landwehr

Artur Molin

© Arne Landwehr

Heike Michaelis

© Arne Landwehr

Artur Molin

© Arne Landwehr

Stefan Piskorz

© Arne Landwehr

Jorien Gradenwitz

© Arne Landwehr

v.l.n.r.: Heike Michaelis, Stefan Piskorz, Jorien Gradenwitz, Artur Molin

© Arne Landwehr

Artur Molin

© Arne Landwehr

v.l.n.r.: Heike Michaelis, Artur Molin, Stefan Piskorz, Jorien Gradenwitz

© Arne Landwehr
© Arne Landwehr
© Arne Landwehr

Jorien Gradenwitz

© Arne Landwehr
 

Laura Jakschas/Michael Lohmann

Wartesaal der Träume

/Uraufführung
 

Wir warten. An Bahnhöfen, in Ämtern, an der Schlange im Supermarkt – jeder wartet für sich allein. Wir warten überall und immer wieder, nur worauf genau? Wir beginnen uns fort zu träumen, wir werden zu einer Gemeinschaft von Träumenden. Inspiriert von Tina Turner, Queen, Hildegard Knef, Genesis, The Beatles, Arielle und Elvis, Jan Delay und Brahms fallen wir durch die Welten und prallen auf das letzte Einhorn. Wir versuchen den Sprung in die sogenannte Wirklichkeit. Was hält sie für uns bereit?

Dieser Liederabend mit Musiker*in eignet sich für alle Menschen ab 14 Jahren bis ins hohe Alter, die anspruchsvolle Unterhaltung schätzen – Lieder wie „La Mer“, „Road to Nowhere“ und „Feeling Good“ laden ein zum Mitsingen, Mitgrooven, Mitschweben – auch zu mehr oder weniger bekannten Klängen von Sophie Hunger, Rio Reiser, den Lassie Singers oder Blur, um nur ein paar zu nennen.


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PRESSESTIMMEN

Gemeinsam und getragen von vier hinreißend spielenden Darstellern haben sie ihr Publikum anderthalb Stunden lang gefesselt, unterhalten und verzaubert, ohne eine Sekunde Leerlauf, und das, obwohl es doch ums Warten ging." (Oberhessische Presse)

Jorien Gradenwitz, Artur Molin, Stefan Piskorz und Heike Michaelis nehmen ihr Publikum mit auf eine verträumte Reise bar jeden Kitschs, prallvoll mit toller Musik, schrägem Witz und verzauberten Momenten und erzählen viele fragmentarische Geschichten. Das hingerissene Publikum bejubelte die vier am Ende wie Rockstars." (Oberhessische Presse)

Ort:

Kleines Tasch

Aufführungsdauer:

ca. 2 Stunden, 1 Pause

Premiere:

Samstag, 13.10.2018

Regie: Laura Jakschas
Bühne & Kostüme: Helene Payrhuber
Musik: Michael Lohmann
Dramaturgie: Moritz von Schurer
Theaterpädagogik: Michael Pietsch
Schauspieler*innen: Jorien Gradenwitz, Artur Molin, Stefan Piskorz, Heike Michaelis
Regieassistenz: Anne Decker

Lehrplanrelevante Informationen
 

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  • Sa, 16.02.2019, 19.30 Karten
 
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16.02.

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Sie warten seit gestern auf das Glück von morgen und vergessen dabei: Es ist ja noch heute.

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