Live-Lesungen am Telefon Mit einem Ohr im Theater Sie erreichen uns unter der 06421. 99 02 45 Jeweils montags, mittwochs und freitags 19.00 - 20.00 (vom 18.01. - 22.01.2021) Weitere Informationen
Mit einem Ohr im Theater
Bis bald! Bleiben Sie gesund. Liebes Publikum, aufgrund der neuesten Coronabestimmungen können wir leider bis Ostern nicht analog für Sie spielen. Weitere Informationen
Mehr Liebe ist mehr Liebe Schreiben Sie uns Zu den Liebesbriefen
 

Nächste Termine:

 
 
Februar
 
 
Samstag Sa

06

Max Frisch Großes Tasch

Biedermann und die Brandstifter

für Menschen ab 14 Jahren ABO Audiodeskription
 
Sonntag So

07

15.30
Max Frisch Großes Tasch

Biedermann und die Brandstifter

für Menschen ab 14 Jahren SO ABO
Premiere
Samstag Sa

13

in einer eigenen Fassung des HLTM Erwin-Piscator-Haus

Mensch. Lass uns ein Wunder sein./UA

für Menschen ab 14 Jahren ABO P / ABO P*
 
Dienstag Di

16

in einer eigenen Fassung des HLTM Erwin-Piscator-Haus

Mensch. Lass uns ein Wunder sein./UA

für Menschen ab 14 Jahren DI ABO / Jugendabo
 
Mittwoch Mi

17

in einer eigenen Fassung des HLTM Erwin-Piscator-Haus

Mensch. Lass uns ein Wunder sein./UA

für Menschen ab 14 Jahren MI ABO
 

Aktuelles:

 

HLTM Podcast:
#32 – I Miss you. So viel ist klar. EIN LIEBESBRIEF. GELESEN VON ZENZI HUBER

#32 –  I Miss you. So viel ist klar. EIN LIEBESBRIEF. GELESEN VON ZENZI HUBER
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MIT EINEM OHR IM THEATER

Unser Theatertelefon startet ab nächster Woche wieder! Sie können unter der Telefonnummer 06421. 99 02 45 an folgenden Terminen anrufen:

Montag, 18.01. von 19 bis 20 Uhr

Mittwoch 20.01. von 19 bis 20 Uhr

Freitag 22.01. von 19 bis 20 Uhr

Unsere Schauspieler*innen lesen Texte von Anah Filou, Anna Morawetz, Liat Fassberg, Miroslava Svolikova.

Spielbetrieb eingestellt bis Ostern

Liebes Publikum, leider können wir bis Ostern nicht für Sie spielen - im April gehts weiter! 

Unsere Theaterkasse in der Oberstadt ist bis 31.01.2021 geschlossen. 

Als Bühnenheld*innen 2020 ausgezeichnet: Unsere Intendant*innen Eva Lange und Carola Unser

Am 6. Dezember 2020 hat das Aktionsbündnis Darstellende Künste zum ersten Mal den "Bühnenheld*innen-Preis" in einer Online-Zoom-Preisverleihung verliehen. Mit diesem Preis möchte das Aktionsbündnis das Jahr 2020 mit positiven Meldungen abschließen und nach Sorge und Verzweiflung auch einen Moment zum Jubeln bieten. Ausgezeichnet wurden Vertreter*innen in den Kategorien (Kultur-)politik, Theaterleitungen, Verwaltung, Kulturinitiativen, Innovationen, strukturelle Verbesserungen sowie Impulsgeber*innen. Insgesamt wurden 39 Bühnenheld*innen ausgewählt und ausgezeichnet. Moderiert wurde die Preisverleihung von dem Performer*innenkollektiv Henrike Iglesias. Die Intendantinnen des HLTM Eva Lange und Carola Unser wurden in der online Zoom-Preisverleihung als Bühnenheld*innen im Bereich „Spiel mir nicht das Lied vom Theatertod: Die Leitung eines Stadttheaters/einer Produktionsstätte“ ausgezeichnet:

„Carola Unser und Eva Lange setzen als Intendantinnenteam das um, was von vielen Theaterleitungen als „unpraktikabel“ abgetan wird: ein paritätisch besetztes Ensemble, Kommunikation auf Augenhöhe mit den Mitarbeiter*innen, Familienfreundlichkeit, regelmäßige Gespräche zu politischen Themen und darüber, wie diese Diskurse Einzug in die Theaterpraxis am Haus halten können. Während der Pandemie geben sie den finanziellen Druck nicht weiter. […] Ihr solidarischer Führungsstil beweist, dass Druck von oben keine Voraussetzung für relevante Theaterarbeit ist.“

Neben Eva Lange und Carola Unser wurden beispielsweise der neue Präsident des  Deutschen Bühnenvereins Dr. Carsten Brosda im Bereich Kulturpolitik, der Intendant des Deutschen Theater Göttingen Erich Sidler und Viktor Schoner, der Intendant der Staatsoper Stuttgart, ausgezeichnet.   

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Das Aktionsbündnis Darstellende Künste ist ein Zusammenschluss verschiedener Verbände, u. a. von art but fair, Bund der Szenografen, Bundesverband Freie Darstellende Künste. Es versteht sich als offene Diskussions- und Kommunikationsplattform. An den regelmäßigen Arbeitstreffen nehmen gelegentlich auch der Deutsche Bühnenverein, die Allianz der Freien Künste und der Fonds Darstellende Künste teil.

Mehr erfahren

Liebes Publikum,

aufgrund der neuesten Coronabestimmungen, können wir leider bis Ostern nicht analog für Sie spielen. 

Bleiben Sie gesund, passen Sie auf sich auf. Wir hoffen, wir sehen uns bald wieder. In der Stadt, im Theater. 

Ihr HLTM 

#WIRSINDDA! Plakat-Aktion und Liebesbrief-Lesung im Rahmen des Aktionstags Theater und Orchester

Am 30. November organisierten Theater und Orchester bundesweit einen gemeinsamen Aktionstag. Das HLTM las im Zuge dessen von 12 bis 13 Uhr Liebesbriefe, die wir in den letzten Monaten erhalten haben, aus dem Theater am Schwanhof, dem EPH und der Theaterkasse in der Oberstadt, herausgeschallt ins Freie. 

In den Briefen heißt es: „I miss you. So viel ist klar.“, „Die Verbindung reißt nicht ab“ oder auch „Mein Herz sehnt sich nach dir.“ Zuschauer*innen und auch Mitarbeiter*innen von uns haben diese Liebesbriefe geschrieben. An ihr Theater. Voller Liebe, und Sehnsucht. Vorgelesen von Spieler*innen und den Intendant*innen Eva Lange und Carola Unser. Und wir haben geantwortet, mit eigenen Briefen.  Neben den Lesungen in den einzelnen Spielstätten schrien wir auch visuell mit großen, pinken Plakaten und Zitaten aus den Briefen ein bisschen Liebe in die Stadt. Die Botschaft: Wir wir sind da. Wir vermissen euch auch. Und wie im Liebesbrief einer Zuschauerin: „Die Verbindung reißt nicht ab.“ 

Alle Liebesbriefe könnt ihr hier nachlesen. 

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Absolvent*innenvorsprechen des Abschlussjahrgangs Schauspiel 2021 der Kunstuniversität Graz

Mit diesem Vorsprechen stellt sich der 4. Jahrgang der Schauspielstudierenden der Kunstuniversität Graz vor. Wie jedes Jahr präsentieren sich die angehenden Schauspieler*innen einem professionellen Publikum mit ausgewählten Monologen und Szenen, bevor es dann zu weiteren Vorsprechen an den verschiedensten Theatern geht. 

Neben dem Schauspielstudio Marburg stellt sich der gesamte Jahrgang ein erstes Mal in Marburg vor, bevor es ein weiteres AVO in Graz am 28.10. um 11.00 Uhr geben wird (Anmeldung hierfür bitte an uta.marong@kug.ac.at).

Corona & Theater (Stand 20.10.2020)

Für die beiden nächsten Vorstellungen GLAUBE LIEBE HOFFNUNG (20.10.2020 & 02.11.2020) im Erwin-Piscator-Haus können wir aktuell maximal 100 Zuschauer*innen den Besuch ermöglichen. 

Es gilt durchgehend die Maskenpflicht. Bitte behalten Sie Ihre Maske auch am Platz auf. 

Dies gilt zunächst für zwei Wochen. Wir halten Sie auf dem Laufenden! 

Alle weiteren Hinweise finden Sie auch hier

Beirut, no show tonight

„Wir haben Menschen verloren, wir haben unser Zuhause verloren, wir haben Nachbarschaften verloren. Hier versagt uns die Sprache. Dies ist die Zeit, um aktiv zu sein, etwas zu unternehmen. Aber es kann nicht(s) auf der Bühne stattfinden."

„Beirut, No Show Tonight“ ist eine Performance, die nicht stattfinden wird." Es wird nichts passieren. Kurz nach der Explosion, die die Stadt Beirut am 4. August 2020 erschütterte, versuchen so viele von uns, auf jede erdenkliche Weise zu helfen.

Aus diesem Grund laden wir Sie ein, Tickets für diese Aufführung zu kaufen, die nicht stattfinden wird. Der Erlös erworbener Karten geht an Theaterpraktiker*innen im Libanon, die verletzt wurden, die ihre Häuser verloren haben, unterstützt Theaterkollektive und beschädigte Theaterstätten.

Heute: Oper!

Die international erfolgreiche Mezzosopranistin Marie-Luise Dreßen und die Pianistin Sung-Ah Park laden zu einer musikalischen Reise durch die unter-schiedlichen Epochen der Oper ein. Von Purcell bis Bizet, von der Klassik bis in die Moderne geben sie einen Einblick in den Opernkosmos und zeigen innerhalb eines Konzertabends die große Bandbreite dieses Genres.

Diese musikalische Reise durch die Welt findet am 24.10 um 19.30 im Großen Tasch statt.

Cabaret

Ladies and gents, mesdames et monsieur, leave your troubles outside!

Die musikalische Produktion CABARET geht in die dritte Runde und läuft ab dem 16. Oktober wieder im Erwin-Piscator-Haus.

Kommen Sie mit unseren Schauspieler*innen und Musiker*innen nach Berlin in die Zeit der goldenen Zwanzigern. Eine Zeit des glamourösen Lebens, wilder, progressiver Beziehungsformen, glitzernder Biografien – eine pulsierende Stadt voller Weltoffenheit, Toleranz und Freiheit. Doch Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit verlangen ihren Tribut, Nazideutschland ist im Anmarsch.

Wir wünschen allen Menschen ab 14 Jahren, die kommen, ein herzliches Willkommen, Bienvenue, Welcome im CABARET!

 

 

Ensemble:

 
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