Erich Maria Remarque

Im Westen nichts Neues

 

Der wohl bedeutendste Roman Erich Maria Remarques zählt zu den wichtigsten Antikriegsbüchern des 20. Jahrhunderts. Aus der Sicht des jungen Frontsoldaten Paul Bäumer erleben wir sein Schicksal und das seiner Kameraden eindringlich und unerbittlich – eine verlorene Generation.

Die Lesung bringt den weltberühmten Klassiker zum 100-jährigen Ende des 1. Weltkriegs auf die Bühne.

Für alle Menschen ab 15 Jahren, die nicht weghören, nicht wegschauen wollen, für alle, die sich Remarques schmerzlichen Bildern in doch so einzigartig wundervoller Sprache stellen wollen, um zu erinnern, um zu bedenken und im besten Falle andere Wege zu suchen.

 


Hier geht es zur Inhaltsangabe in Einfacher Sprache.

Ort:

Bad Laasphe