Anah Filou

Pollesch wäre das nicht passiert

/Uraufführung

Gegenwartsdramatik

 

Die Regie ist in der Krise. Das Theater ist in der Krise. Die Wirklichkeit ist in der Krise. Das politische Handeln ist in der Krise. Die Repräsentation ist in der Krise. Der Authentifizierungsausweis ist in der Krise. Die Deutsche Bahn ist, Sie erahnen es – ist Magie! HERR WUTTKE will nach Wien und jemanden anrühren, also belehren, also inspirieren. ICH SELBST will nach Istanbul und hat viele Anliegen, ebenso ANNA, die die aktuellen Zusammenhangsoptionen ausloten will. Sie begegnen sich an einem Bahnhof und diskutieren über Authentifizierung, Verantwortung, politisches Theater und fragen sich: „Wie geht Gemeinschaft“? Was sind Voraussetzungen des Handelns?

Mit dieser Uraufführung setzen wir die Zusammenarbeit mit der Autorin Anah Filou fort, die darüber hinaus die erste Stadtschreiberin Marburgs ist.

Für alle Menschen ab 15 Jahren, die nicht nur die Fahrkartenver- kaufspolitik der Deutschen Bahn als ungerecht empfinden, sondern auch etwas gegen Ungerechtigkeiten aller Art tun wollen.

Ort:

Großes Tasch

Premiere:

Samstag, 02.10.2021

Regie: Romy Lehmann
Bühne & Kostüme: Hannah von Eiff
Dramaturgie: Christin Ihle
Theaterpädagogik: Michael Pietsch
Physical Theater & Körperarbeit: Saskia Rudat

 

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  • Sa, 02.10.2021, , Premiere
  • Di, 05.10.2021, 19.30
  • Mi, 06.10.2021, 19.30
  • So, 24.10.2021, 19.30
  • Di, 26.10.2021, 19.30
 
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Was ist denn passiert?

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