Ödön von Horváth & Lukas Kristl GLAUBE LIEBE HOFFNUNG Ein moderner Klassiker der Weltliteratur für alle Menschen ab 14 Jahren Weitere Informationen
GLAUBE LIEBE HOFFNUNG
Marie-Luise Dreßen und Sung-Ah Park Heute: Oper! NächsteVorstellung: 24.10.2020 Karten
Heute: Oper!
MADE.Festival Möchten Sie ihren Vater wirklich in den Papierkorb verschieben? Nächste Vorstellungen: 22.10 & 23.10.2020 Karten
Möchten Sie ihren Vater wirklich in den Papierkorb verschieben?
Anna Morawetz Der Schnaps erkennt die Traurigkeit/Uraufführung Gegenwartsdramatik für alle Menschen ab 15 Jahren Weitere Informationen
Der Schnaps erkennt die Traurigkeit/Uraufführung
Spielzeit 2020/2021 SO: THIS IS OUR MOMENT. Hier haben wir also unsern Moment. Entonces: Aquí está nuestro momento. Zum Spielzeitheft 2020/2021
SO: THIS IS OUR MOMENT.
 

Next dates:

 
 
October
 
Guest performance
Wednesday We

21

10.0010.45
Sibylle Berg Niederweimar

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter

from 8 years
 
We

21

19.30
Anna Morawetz Kleines Tasch

Der Schnaps erkennt die Traurigkeit/UA

Es gilt durchgehend die Maskenpflicht. Bitte behalten Sie Ihre Maske auch am Platz auf.  from 15 years
Einführung: 19.00
Special
Thursday Th

22

19.30
Cornelia Niemann Kleines Tasch

MÖCHTEN SIE IHREN VATER WIRKLCH IN DEN PAPIERKORB VERSCHIEBEN?

MADE.Festival 2020
Es gilt durchgehend die Maskenpflicht. Bitte behalten Sie Ihre Maske auch am Platz auf. 
Special
Friday Fr

23

11.00
Cornelia Niemann Kleines Tasch

MÖCHTEN SIE IHREN VATER WIRKLCH IN DEN PAPIERKORB VERSCHIEBEN?

MADE.Festival 2020
Es gilt durchgehend die Maskenpflicht. Bitte behalten Sie Ihre Maske auch am Platz auf. 
 
Saturday Sa

24

19.30
Großes Tasch

Heute: Oper!

 
 
 

News:

 

HLTM Podcast:
#31 – Wohin mit all der Liebe? Ein Liebesbrief. Gelesen von Jorien Gradenwitz.

#31 – Wohin mit all der Liebe? Ein Liebesbrief. Gelesen von Jorien Gradenwitz.
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Corona & Theater (Stand 20.10.2020)

Für die beiden nächsten Vorstellungen GLAUBE LIEBE HOFFNUNG (20.10.2020 & 02.11.2020) im Erwin-Piscator-Haus können wir aktuell maximal 100 Zuschauer*innen den Besuch ermöglichen. 

Es gilt durchgehend die Maskenpflicht. Bitte behalten Sie Ihre Maske auch am Platz auf. 

Dies gilt zunächst für zwei Wochen. Wir halten Sie auf dem Laufenden! 

Alle weiteren Hinweise finden Sie auch hier

Beirut, no show tonight

„Wir haben Menschen verloren, wir haben unser Zuhause verloren, wir haben Nachbarschaften verloren. Hier versagt uns die Sprache. Dies ist die Zeit, um aktiv zu sein, etwas zu unternehmen. Aber es kann nicht(s) auf der Bühne stattfinden."

„Beirut, No Show Tonight“ ist eine Performance, die nicht stattfinden wird." Es wird nichts passieren. Kurz nach der Explosion, die die Stadt Beirut am 4. August 2020 erschütterte, versuchen so viele von uns, auf jede erdenkliche Weise zu helfen.

Aus diesem Grund laden wir Sie ein, Tickets für diese Aufführung zu kaufen, die nicht stattfinden wird. Der Erlös erworbener Karten geht an Theaterpraktiker*innen im Libanon, die verletzt wurden, die ihre Häuser verloren haben, unterstützt Theaterkollektive und beschädigte Theaterstätten.

Heute: Oper!

Die international erfolgreiche Mezzosopranistin Marie-Luise Dreßen und die Pianistin Sung-Ah Park laden zu einer musikalischen Reise durch die unter-schiedlichen Epochen der Oper ein. Von Purcell bis Bizet, von der Klassik bis in die Moderne geben sie einen Einblick in den Opernkosmos und zeigen innerhalb eines Konzertabends die große Bandbreite dieses Genres.

Diese musikalische Reise durch die Welt findet am 24.10 um 19.30 im Großen Tasch statt.

Cabaret

Ladies and gents, mesdames et monsieur, leave your troubles outside!

Die musikalische Produktion CABARET geht in die dritte Runde und läuft ab dem 16. Oktober wieder im Erwin-Piscator-Haus.

Kommen Sie mit unseren Schauspieler*innen und Musiker*innen nach Berlin in die Zeit der goldenen Zwanzigern. Eine Zeit des glamourösen Lebens, wilder, progressiver Beziehungsformen, glitzernder Biografien – eine pulsierende Stadt voller Weltoffenheit, Toleranz und Freiheit. Doch Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit verlangen ihren Tribut, Nazideutschland ist im Anmarsch.

Wir wünschen allen Menschen ab 14 Jahren, die kommen, ein herzliches Willkommen, Bienvenue, Welcome im CABARET!

 

Wir feiern Eröffnung!

Am 18.09.2020 Abend starteten wir mit unserem Premierenreigen: GLAUBE LIEBE HOFFNUNG in der Regie von Eva Lange eröffnete die Spielzeit mit einem Klassiker der Weltliteratur. Am 19.09.2020 freuen wir uns auf die Premiere des Figurentheaterstücks MUTIG, MUTIG, bevor wir in der kommenden Woche die Premieren des Klassenzimmerstücks MEIN ZIEMLICH SELTSAMER FREUND WALTER und der Uraufführung DER SCHNAPS ERKENNT DIE TRAURIGKEIT feiern. 

TORTEN UND TEXTE – VOL. 1 mit Anah Filou

Die Wiener Autorin Anah Filou schreibt zum 800.  Geburtstag Marburgs ein eigenes Stück.

Drei Monate wird Anah Filou in Marburg sein, um zu recherchieren, Menschen kennenzulernen und daraus ein Theaterwerk zu schaffen, das alle Marburger*innen dazu einlädt, ihre Stadt zu erinnern, zu erleben und zu erfinden .

Der Startschuss für die allererste Stadtschreiberin Marburg findet am 15. September 2020 im Theater am Schwanhof statt.

Sie lädt Expert*innen, Bürger*innen und jeden der Lust hat zu einer Gesprächsveranstaltung ein.

Wen muss Anah Filou treffen? In welche Vorlesung muss sie gehen? Welches Museum besuchen? An welcher Chorprobe teilhaben?

Anmeldung bis zum 10.09.2020 per Mail an intendanz@hltm.de

Wir sind wieder da, freuen uns auf die Spielzeit 2020/2021 und begrüßen unsere neuen Kolleg*innen!

Wir freuen uns wahnsinnig auf die Zusammenarbeit! 

Ein herzliches Hallo geht an unser neues Schauspielstudio Marburg, bestehend aus Patrick Bimazubute, Fanny Holzer, Ioana Nitulescu und Mia Wiederstein. Außerdem begrüßen wir Charlotte Ronas, die Sie direkt in unserem Eröffnungsstück GLAUBE LIEBE HOFFNUNG sehen können, Steff Hans, unseren neuen Technischen Leiter, Jasmin Münch (Leiterin Künstlerisches Betriebsbüro), Lena Carle und Petra Thöring (Dramaturgie), Thessa Elisabeth Wähmann und Nathalie Glasow (Regieassistenz), Sophia Betz und Anna Peineke (FSJ Kultur), Giuseppina Ruggiero und Doris Pielasch, unsere neuen Gesichter in der Theaterkasse sowie Dennis Wießner und Tim Lemmrich, neu im Beleuchtungsteam. 

Bühnenverein fordert Einstellung des Verfahrens gegen Kirill Serebrennikov

Internationaler Austausch lebt von freier, nicht von unterdrückter Kunst // Pressemitteilung des Deutschen Bühnenvereins (25.06.2020)

Der Deutsche Bühnenverein fordert die Einstellung des umstrittenen Strafverfahrens gegen den russischen Regisseur Kirill Serebrennikov. Kirill Serebrennikov soll nach dem Willen der Moskauer Staatsanwaltschaft zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt werden. Zudem forderte die Staatsanwaltschaft am Montag, dem 22. Juni 2020, vor einem Moskauer Gericht eine Geldstrafe von 800.000 Rubel. Neben dem Regisseur und Leiter des Gogol-Center Moskau werden in diesem Verfahren gegen russische Künstler*innen auch dem Produzenten Alexej Malobrodski, der Direktorin des Moskauer Jugendtheaters Sofia Apfelbaum und dem ehemaligen Direktor des Siebten Studios Yuri Itin die Veruntreuung von Fördermitteln vorgeworfen. Schon zu Beginn des seit 2017 laufenden Strafprozesses gegen den Regisseur hatte sich der Deutsche Bühnenverein öffentlich für eine faire Behandlung von Kirill Serebrennikov ausgesprochen, und die Vorwürfe und die Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens
gegen ihn angezweifelt. Damit steht der Verband nicht allein: Das Verfahren wird international als politischer Schauprozess gegen die liberale Kunstszene in Russland kritisiert. Kirill Serebrennikov wurde vor zwei Jahren festgenommen und für eineinhalb Jahre unter
Hausarrest gestellt. Kanzlerin Angela Merkel sowie internationale Künstler*innen haben sich bereits für den Regisseur und Theaterleiter eingesetzt.

Ulrich Khuon, Präsident des Deutschen Bühnenvereins, äußerte sich heute zum Fall Kirill
Serebrennikov: „Der Deutsche Bühnenverein schätzt den künstlerischen Austausch zwischen
den Kulturnationen Russland und Deutschland als hohes Gut. Ein Austausch bedeutet aber, dass Kunst sich in den jeweiligen Ländern frei entwickeln darf und gegenseitig befruchten
kann. Unbequeme und kritische Kunst ist in Russland offenbar seit Längerem nicht mehr
erwünscht. Wir sind bestürzt, dass dieses Verfahren, das viele Rechtsgrundsätze missachtet,
derart unbarmherzig gegen Kirill Serebrennikov durchgefochten wird.“

Der Deutsche Bühnenverein dankt daher allen Theatern, die sich für Kirill Serebrennikov
einsetzen. Viele Unterstützer*innen von Kirill Serebrennikov haben sich in dieser Woche
öffentlich positioniert; eine Auswahl hat der Bühnenverein auf seiner Facebook-Seite
zusammengestellt.

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Gegen den Hass

Im Februar fand in Hanau die rassistisch motivierte Ermordung von neun unschuldigen Menschen statt, die aufgrund ihres Aussehens als kulturell andersartig stigmatisiert wurden:

Ferhat, Gökhan, Hamza, Said Nessar, Mercedes, Sedat, Kaloyan, Fatih und Vili.

Rassistische Angriffe sind Botschaftstaten, die Einzelne und Gruppen aus der Gesellschaft ausschließen wollen und ihnen die Berechtigung zu einem menschenwürdigen Leben absprechen wollen.

Rassismus zeigt sich in unserer Gesellschaft viele Formen, hat viele Facetten und findet immer wieder neuen Raum.

Wir wollen unsere soziale Position und unsere rassistische Prägung reflektieren. Wir wollen Rassismus erkennen, benennen und analysieren.

Wir wollen uns positionieren. Wir wollen uns mit den Personen solidarisieren, die von diskriminierenden und menschenunwürdigen Anfeindungen betroffen sind.

Wir wollen Vorurteilen und Zuschreibungen widersprechen. 

Hier finden Sie weitere Informationen, wie wir alle gegen Rassimus angehen können. 

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Open-Air-Revue auf der Schlossparkbühne!

Endlich wieder Theater. Ab Mitte Juni zeigen wir drei Inszenierungen Open Air auf der Schlossparkbühne in Marburg und vor dem Theater am Schwanhof, darunter eine Premiere. 

Ausgehend von Friedrich Hollaenders Lied „Wenn ich mir was wünschen dürfte" inszenieren Intendantin Carola Unser und die Botschafter*in für Kollaboration und Unsinniges Romy Lehmann eine sternzarte, poetische Revue mit ganz viel Musik auf der Schlossparkbühne: WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE … Eine sommerlich-lichte Revue, die versucht, mit Abstand das Beste draus zu machen.  Mit einer feinen Combo um Musiker Christian Keul präsentieren wir diverse Songs aus unterschiedlichen Jahrzehnten, von Whitney und Mariah bis hin zu KIZ. Und das Ensemble singt um die Wette, deklamiert lässig und rezitiert munter fast alles, was das Herz begehrt in maximal 60 Minuten. Die Inszenierung feiert Premiere am 12. Juni 2020 um 21 Uhr auf der Schlossparkbühne, der Einlass beginnt um 20.30 Uhr. 

Außerdem auf der Schlossparkbühne: das Klassenzimmerstück DEINE HELDEN - MEINE TRÄUME für alle Menschen ab 12 Jahren. Vor dem Theater am Schwanhof zudem Open Air das Erzähltheaterstück DER JUNGE IM ROCK für alle Menschen ab 3 Jahren. 

Um Abstände und Hygienebestimmungen zu gewährleisten, haben wir gemeinsam mit dem Erwin-Piscator-Haus einen Sitzplan für die Schlossparkbühne entworfen, so dass es dort aktuell 49 Raumpositionen gibt und maximal 98 Personen Platz finden, wobei zwei Personen, die in einer Hausgemeinschaft leben, zusammensitzen können. Auf Wunsch können auch Personen aus zwei Hausständen direkt nebeneinander sitzen. Leider können keine Getränke und Snacks verkauft werden, allerdings dürfen Zuschauer*innen ihre eigene Verpflegung mit in den Publikumsbereich bringen. Weitere Hinweise zum Theaterbesuch in Zeiten von Corona finden Sie hier

Karten gibt es an der Theaterkasse in der Oberstadt (Neustadt 7) und alsbald auch online.

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Ensemble:

 
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