© Jan Bosch
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Songs of Peace and Hope

/Debut performance

Liederabend

 

Eigentlich müssen wir gar nichts verraten, denn ein Liederabend ist ein Liederabend, eben: Es wird gesungen und zwar viel. Und der Titel zeigt: Es geht um Hoffnung, es geht um Frieden.
Ja, genau, um Zuversicht, gute Laune und eine gute, gute Zeit im Theatersaal, sind die Zeiten auch gerade gar nicht gut: Denn wie Karl Valentin so schön sagt: „Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!“
Ca. zwei Jahre Corona, Isolation, Angst auf vielen Ebenen und keine Feierei war möglich, weder Party noch Omas 80ter. Zudem die Sorge um Existenz, die Kinder und das eigene Wohl. Bei 75 Lebensjahren im Durchschnitt auf der Erde sind zwei freudlose Jahre immerhin 2,6 % der eigenen Lebenszeit. Würde es irgendwann besser werden? Nein. Leider nicht. Denn: Im Februar kam der Schock: Krieg in Europa. Wirklich Krieg. Wir strauchelten kollektiv, zweifelten an allem: Wie kann das sein? Irgendwann fragte die Ratio: Ist nicht immer irgendwo Krieg? Sollte uns das nicht immer zutiefst schockieren? Hier setzt der Liederabend ein: Ein Mensch, wunderbar gespielt von Christian Simon, denkt laut nach, sucht, kämpft, strauchelt, lebt und fühlt sich auf dem „Highway to Hell“. Unterstützt wird er durch sein Alter Ego, den Tänzer Anton Rudakov, der durch seinen Tanz begeistert und durch unser neues Studiomitglied Adele Emil Behrenbeck – einer Art digitalem Puck, der die gängigen Zusammenhänge unterbricht – mit schlauen Fragen, schlechten Witzen, brechtschen Kommentaren und charmanten Komplimenten: „Hey, Mister Wichtig!“ Doch wichtig, ganz ganz wichtig ist die Musik: Die Sängerinnen Olena Marchenko, Rose Letso Steinhoff und Franziska Knetsch begleiten diesen Alltag mit wunderbaren Hits und speziellen musikalischen Perlen bis, ja, bis die Musik übernimmt: Spätestens ab Akt 3 stellen wir jedweden Pessismus zur Seite und wollen Sie und euch alle begeistern mit Liedern, die Zuversicht ausstrahlen, Hoffnung versprühen und die Vision einer friedlichen Welt zutiefst beschwören: Von „Ein Lied kann eine Brücke sein“ von Joy Fleming über "My love is your love" von Whitney Houston und „Umthwalo“ von Zahara oder „Stand up“ von Cynthia Erivo, einem Grönemeyer-Hit, einem Auslfug in die Ukraine mit "TDME" bis hin zu Sting und U2 in zarten, aber feinen Arrangements mit Schlagzeug, Piano, Violine und Cello, das den Rock ’n’ Roll aber auch zulässt: „Try not to get worried!“, denn das wird ein Abend in der Hoffnung auf „ein bisschen Frieden“. Für alle Menschen ab 12 Jahren.



Hier geht es zur Materialmappe zum Stück.

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Location:

Erwin-Piscator-Haus

Premiere:

Friday, 16.09.2022

Direction: Carola Unser-Leichtweiß
Musical shipment: Christian Keul
Stage & costumes: Stefani Klie
Lighting design: Delia Naß, Klaus Nass
Choreography: Anton Rudakov
Choreografische Beratung: Sophia Guttenhöfer
Gesangscoaching: Anna Prokop
Guidance for dramaturgy: Christin Ihle, Ia Tanskanen, Petra Thöring, Thessa Wähmann
Theatre pedagogy: Maria Scarcello
Direction assistance: Thessa Wähmann
Stage manager: Xenia Strauss, Thessa Wähmann
With: Adele Emil Behrenbeck, Anton Rudakov, Christian Simon
Gesang : Franziska Knetsch, Olena Marchenko, Rose Letso Steinhoff
Band: Sven Demandt, Anka Hirsch, Christian Keul, Ina Werse-Wiskott

 

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  • Su, 04.12.2022, 19.30 Tickets
  • Th, 19.01.2023, 19.30 SUB Audiodescription
 
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